Jul 19

Müdigkeit und Schlafen bei Crohn und Colitis – was sind eure Tipps?

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Die Müdigkeit, die mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa einhergeht ist manchmal unerträglich. Und dann gibt es noch die Situation, dass du abends trotz dieser Müdigkeit den Schlaf nicht finden kannst. Im Schub ist es fast am schwierigsten einzuschlafen, geschweige denn durchzuschlafen. Ich selbst schlafe im Schub nicht mehr als ca. 6 Stunden, und werde ständig wieder aufgeweckt, weil ich auf die Toilette rennen muss. Es gibt auch (schubfreie) Zeiten, da wache ich schweissgebadet (vielleicht von den Medikamenten) auf und kriege dann einen Schüttelfrost… Ja, und dann gibt es ja die Spitalaufenthalte: die sind sowieso nicht gerade “schlaffreundlich”: ständig wirst du vom Pflegepersonal geweckt wegen Kontrollen, du bist nicht allein im Zimmer, usw.

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Nun, teilt doch hier eure Schlaf-Tipps mit! Das würde sicher einige interessieren!

Wie kommt ihr zu einem guten und erholsamen Schlaf?

Meditiert ihr? Hört ihr Musik? Nehmt ihr irgendwelche Medikamente zu euch?

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Jul 17

Forschungsförderungspreis im Umfang von Fr. 10’000.– der SMCCV zum Thema “Ernährung und chronisch entzündliche Darmerkrankungen”

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Die Schweizerische Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (SMCCV) verleiht zum zweiten Mal einen Forschungsförderungspreis auf dem Gebiet der beiden Erkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Der mit 10’000 Franken dotierte Preis wird einzig durch Spenden der Betroffenen und deren Angehörigen finanziert.

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Inhalt:
Der Forschungsförderungspreis soll als Inhalt das Thema “Ernährung und chronisch entzündliche Darmerkrankungen haben. Insbesondere soll thematisiert werden, ob bestimmte Nahrungsmittel einen Einfluss auf die Erkrankungen haben, ob mit einer bestimmten Diät ein Schub verhindert werden kann, ob Medikamente einen Einfluss auf die Ernährung haben, usw.

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Termine:
Arbeiten können bis zum 31.12.2009 eingereicht werden. Die Verleihung des Preises findet im Rahmen der Generalversammlung der SMCCV im Frühjahr 2010 statt.

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Allgemeine Voraussetzungen:
Die Mitglieder der SMCCV haben an der Generalversammlung im Jahr 2005 beschlossen, sich näher mit dem Thema der Forschungsförderung zu befassen und im Interesse der CED-Patienten auf dem Wissenschaftsmarkt mitzubieten, wenn auch nur mit geringen Mitteln. Bedenkt man, wie viele Jungakademiker heute wertvolle wissenschaftliche Arbeiten ganz umsonst erarbeiten, so ergibt sich für uns die Chance, hier Ressourcen in unsere Richtung zu lenken, die derzeit im akademischen Gedankenraum verpuffen.

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In diesem Sinne erhofft sich die SMCCV eine möglichst rege Teilnahme am Wettbewerb um den Forschungsförderungspreis und eine Menge neuer Erkenntnisse, mit denen entweder den Patienten direkt geholfen werden kann oder mit deren Hilfe politischer Druck ausgeübt werden kann, um unseren Interessen zum Durchbruch zu verhelfen.

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Der Teilnehmerkreis, die Teilnahmebedingungen, Einreichekriterien usw. können in den Bestimmungen der SMCCV-Forschungsförderung eingesehen werden. Diese können Sie bei uns bestellen oder Sie können sie hier abrufen:

Ausschreibung (PDF)

Reglement (PDF)

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Jul 09

Neues Special der SMCCV: Morbus Crohn – eine unsichtbare Behinderung

Dieser Text ist ein Auszug aus dem Kapitel „Morbus Crohn- eine unsichtbare Behinderung“, welches aus dem Buch Sichtbar- Unsichtbar, Handicaps verständlich kommunizieren (von Caroline Cornelius, Erschienen September 2008, Rüegger Verlag) stammt. Den gesamten Text können Sie im Special Nr. 6 der SMCCV lesen. Werden Sie jetzt Mitglied der SMCCV und unterstützen Sie die 16’000 Crohn- und Colitis-Patienten in der Schweiz.

www.smccv.ch

Morbus Crohn- eine unsichtbare Behinderung

Von Tanja

Special Nr. 6 SMCCV

Ich bin 21 Jahre alt, studiere Biologie und lebe seit viereinhalb Jahren mit der Diagnose Morbus Crohn, wobei ich schon länger unter der Krankheit litt. Heute weiss ich, dass die Beschwerden vom Morbus Crohn schon in meiner Kindheit auftraten, nur habe ich sie nicht als solche registriert, schliesslich hat jeder einmal Durchfall und Bauchschmerzen. Ich schob es immer auf Essen, welches ich nicht vertrage. Die Beschwerden verschwanden immer wieder, also gab es keinen Grund zur Beunruhigung, bis zum Sommer 2004, als ich kurz vor den Sommerferien wieder so eine „Phase“ hatte, wo ich vor allem unter Durchfall litt. Aber auch dann fand ich einen Grund, denn ich ging für drei Wochen alleine nach England, für einen Sprachaufenthalt. Zu diesem Zeitpunkt war ich 16 Jahre alt und besuchte das Gymnasium.  Auch nach dem Englandaufenthalt verschwanden die Beschwerden nicht, sondern wurden immer stärker. Es kamen Bauchschmerzen, Müdigkeit und Gewichtsverlust dazu. Nach den sechs Wochen Schulferien fing die Schule wieder an. Am Montagmorgen hatte ich wieder Durchfall. Konnte das die Aufregung vor dem ersten Schultag nach den Ferien sein? Nach einer Woche wusste ich, als es nicht besser wurde, dass es nicht die Aufregung sein konnte, und ging zum Arzt. Nach einigen Untersuchungen stellte dieser im Herbst 2004 die „wahrscheinliche“ Diagnose Morbus Crohn. Während der folgenden zwei Schuljahre hatte ich häufig mit Schüben zu kämpfen, welche die Diagnose rasch bestätigten. Ich merkte früh, dass sich die Krankheit bei jedem Betroffenen etwas anders äussert. Zwischen den Schüben hoffte ich immer auf symptomfreie Zeiten, die bei mir ausblieben.

Klasse

Ich hatte vor der Diagnose noch nie etwas von Morbus Crohn gehört. Die Diagnose habe ich zunächst gar nicht als schlimm erlebt. Ich war froh, dass ich endlich wusste, was mir fehlte und man die Krankheit behandeln konnte. Ich wusste natürlich noch nicht, was alles auf mich zukommen würde. Mein Arzt informierte mich nicht genau über die Krankheit und was es konkret bedeutet, an Morbus Crohn erkrankt zu sein. Um mich zu schonen, sagte er, dass die Diagnose noch nicht vollständig bestätigt sei, ich vielleicht nur einen Schub habe und danach das ganze Leben symptomfrei sein könne. Er warnte mich auch davor, im Internet Texte über Morbus Crohn zu lesen, weil da viele falsche Informationen drin stünden. Deshalb dachte ich, dass ich krank wäre, und bald wieder gesund werden würde. Erst mit der Zeit, als ich merkte, dass die Beschwerden trotz starker Medikamente nur bedingt nachliessen, realisierte ich, dass ich nie mehr „gesund“ werden würde, ausser der Morbus Crohn wäre eines Tages heilbar. Mir hätte es geholfen, wenn mich der Arzt richtig über meine Krankheit aufgeklärt hätte, denn so versuchte ich lange die Krankheit zu verdrängen. Ich musste mir mein Wissen über den Morbus Crohn aus dem Internet zusammen suchen, oder in Büchern nachlesen und habe durch den Erfahrungsaustausch gemerkt, dass es vielen Betroffenen gleich ergangen ist. Heute komme ich mit der Krankheit relativ gut klar, man kann ja doch nichts daran ändern und sollte das Beste daraus machen. Das Leben ist heute für mich viel lebenswerter und ich schätze die Tage, an denen es mir gut geht, umso mehr.  Studium

Meine Familie hat die Krankheit gut aufgenommen und auch Rücksicht darauf genommen. Sie unterstützte mich in schweren Zeiten und half mir wieder neuen Mut zu fassen. In der Schule war es ganz anders. Da es bis zur Diagnose mehrere Monate dauerte, konnte ich meinen Mitschülern nicht erklären, was mir tatsächlich fehlte und als ich immer dünner wurde, brodelte die Gerüchteküche. Von den Mitschülern wurde ich als „Magersüchtige“ oder „psychisch Kranke“ hingestellt. Es war nicht schwer, solche Gerüchte hinter meinem Rücken zu verbreiten, da ich oft in der Schule fehlen musste. Ich hatte auch die Kraft nicht, mich mit den Anschuldigungen auseinander zu setzten und beschloss, nichts zu sagen, wenn ich über meine Krankheit Bescheid weiss. Nachdem die Diagnose gestellt war, informierte ich die Lehrer nur soweit, dass ich krank wäre, und vielleicht immer wieder Krankheitsphasen haben würde. Ich wollte niemandem erzählen, was mir fehlte, weil ich unsicher war, wie meine Umgebung wohl darauf reagieren würde, vor allem in der Schule. Die Gerüchte flauten zunächst ab, bis wieder neue Gerüchte in die Welt gesetzt wurden, nach denen ich wieder psychisch krank wäre und Antidepressiva nehmen müsste. Auch diese Geschichte war mir zu blöd. Ich brachte wiederum den Mut nicht auf, mich dagegen zu wehren, und beschloss, definitiv kein Wort mehr über meine Krankheit zu verlieren, obwohl ich immer wieder darauf angesprochen wurde. Mit dem Umgang meiner Krankheit bin ich auch heute immer noch unsicher, obwohl ich mittlerweile seit viereinhalb Jahren mit der Diagnose Morbus Crohn lebe. Für mich ist es schwierig damit in der Öffentlichkeit umzugehen, weil ich nicht gerne darüber spreche.

Frauen

Auch mit einem Teil der Lehrer hatte ich so meine Probleme. Einige Lehrer waren sehr einfühlsam und unterstützten mich in der Schule, wofür ich sehr dankbar bin. Es gab aber auch einige, die auf meine Erkrankung keine Rücksicht nahmen. Ein Lehrer sagte mir ins Gesicht, dass wenn ich an seinen Prüfungen nicht anwesend sei, er in der Nachholprüfung dafür sorgen werde, dass ich nicht mehr als die Note zwei erreichen kann. Derselbe Lehrer erklärte mir, dass kranke Schüler sowieso nicht ans Gymnasium gehörten. Auch andere Lehrer verteilten mir schlechte Noten, weil sie dachten, dass ich simuliere.

Zu Beginn des Studiums hatte ich grosse Mühe mit der Umstellung vom Gymnasium auf die Universität. Ich konnte mich in der Zeit zwischen Matur und Studienanfang nicht vollständig erholen, und war nicht motiviert, das Studium nun in Angriff zu nehmen. Mein Arzt riet mir, ein Zwischenjahr einzulegen, weil ich von den vielen verschiedenen Medikamenten, den Nebenwirkungen und den Begleiterkrankungen körperlich total am Ende war, jedoch was sollte ich in dem Jahr tun? Ich wollte keinen Sprachaufenthalt im Ausland absolvieren und hatte auch keine Lust, mir einen Job zu suchen, also begann ich trotzdem mit dem Studium.  Ich war schon von Beginn an völlig überfordert und kam in den Vorlesungen nicht mit. Ich konnte mich nicht auf den Stoff konzentrieren. Jeden Mittag legte ich mich vor Erschöpfung ins Bett, und schlief eine Stunde, ehe ich wieder an die Uni ging. Die Probeprüfungen, die zum Glück nicht zählten, setzte ich alle in den Sand – so konnte es nicht weitergehen. Ich beschloss im Winter nicht alle Prüfungen zu schreiben und ein Zusatzjahr am Studium anzuhängen. Im Frühling kam der nächste Schub, zum Glück war er relativ schwach, so dass ich die meiste Zeit an die Uni gehen konnte. Ich studiere nun zwar schon im sechsten Semester, besuche aber immer noch Vorlesungen vom zweiten Studienjahr. Bis jetzt konnte ich alle Fächer erfolgreich abschliessen und bin froh, dass ich mir ein Jahr Zeit gegeben und  nun Gefallen am Studium gefunden habe. Mit dem Lernen geht es mittlerweile viel besser. Ich bin nicht mehr so leistungsfähig wie früher, und brauche auch öfters Pausen, jedoch teile ich mir die Zeit nun besser ein, damit ich kurz vor den Prüfungen nicht in einen riesigen Stress gerate.

Klasse

Vor dem Beginn der Krankheit trieb ich leistungsmässig Sport. Ich trainierte wöchentlich bis zu zwanzig Stunden und nahm an Meisterschaften teil. Meine Sportler Laufbahn kam schon vor dem ersten richtigen Krankheitsschub ins Stocken, als ich mich ein Jahr zuvor verletzte, und operiert werden musste. Der Heilungsprozess ging viel länger als erwartet, ich konnte erst nach einem Jahr wieder mit dem Training beginnen. Dieser Trainingsbeginn fiel genau in den ersten Schub, trotzdem trainierte ich weiter. Lange trainierte ich, obwohl es mir schlecht ging, bis ich irgendwann das Training reduzieren und schliesslich ganz aufgeben musste. Ich dachte, dass ich nach überstandenem Schub mein Training bald wieder so fortsetzten könne wie vorher, jedoch kamen Gelenkschmerzen hinzu und verunmöglichten das Training. Das „Karriere-Ende“ war für mich zu Beginn nicht so schlimm, weil die gesundheitlichen Probleme im Vordergrund standen, doch kam ich irgendwann an den Punkt, an dem es schmerzte zu wissen, dass jetzt alles vorbei ist. Ich würde auch heute noch gerne mehr als eine Stunde pro Woche trainieren und wieder Wettkämpfe bestreiten, weil ich immer noch grossen Spass am Sport habe. Ich hoffe, dass das irgendwann wieder möglich sein wird…

Weiter im Special Nr. 6 der SMCCV…

Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen und bedanke mich ganz herzlich bei der SMCCV, welche den Druck der Broschüre möglich gemacht hat.

Dieses Buch entstand in Zusammenarbeit der Sozialberatung der Universität Basel und des Diskussionsforums für Studierende mit Handicaps und Kommilitonen. Sechs Studierende erzählen über ihr Studium mit Behinderung.

Sichtbar- Unsichtbar, Handicaps verständlich Kommunizieren
Herausgegeben von Caroline Cornelius
Rüegger Verlag
Zürich/ Chur 2008

Ein weiterer Link- und Buchtipp:

“52 Dienstage – Ein Frauentagebuch” geschrieben von 51 Frauen (und einem Ehemann) an 52 Dienstagen des Jahres 2005. Herausgeber ist der Verein Lebendiger Leben! e.V., bei dem Sie das Buch erwerben können. Hier finden Sie einen Auszug aus dem Buch: Link zu Blogpatenschaften.

Im Vorwort zum Buch schreibt Angelika Weirauch:

“Die im Buch versammelten schreibenden Frauen sind fast alle Vereinsmitglieder oder dem Verein in anderer Weise verbunden: als regelmäßige oder sporadische Veranstaltungsbesucherinnen, als aktuelle, frühere oder ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, als Spenderinnen, ideelle Unterstützerinnen, frühere Praktikantinnen, ausstellende Künstlerinnen, als Beratene und Beratende …

Es sind Frauen der Geburtsjahrgänge 1915 – 1974 vorwiegend aus Dresden und der näheren Umgebung (Radebeul, Pirna), aber auch einige aus anderen Orten Sachsens (Flöha, Niederlausitz) und einige “Fortgezogene”, die uns aber verbunden geblieben sind. Alle Schreiberinnen eint, dass sie behindert sind: körperlich oder seelisch, seit Geburt oder seit einem Unfall, durch eine chronische Krankheit oder durch einen “Blitz aus heiterem Himmel”. Manchen Tagebuchberichten ist anzumerken, dass die Behinderung oder Krankheit das Leben stark prägt, bei anderen wiederum kommt eine solche Vermutung nicht auf.

Genau das soll die Veröffentlichung: Andere Menschen merken zu lassen, wie normal das Leben auch mit Behinderung ist – wie schön, wie schrecklich, wie reich an Erlebnissen und Kontakten, wie vielfältig, wie geprägt von Familie und FreundInnen, wie eingeschränkt und wie abhängig von Alltagserlebnissen, von Stimmungen und von großer und kleiner Politik.”

Jun 29

Das Tierspital Zürich sucht kooperative gesunde Katzen (und ihre Besitzer) um Normalwerte für Vitamin B12 und dessen Stoffwechselprodukte zu erstellen.

Cat

Unsere Hauskatzen stammen ursprünglich von der nordafrikanischen Wildkatze ab und leben seit mindestens 9500 Jahren mit uns Menschen zusammen. Sie zählen zu den beliebtesten Heimtieren.

Katzen schmusen gern, ich kann sie streicheln und auf den Schoss nehmen. Sie sind die besten Spielkameraden und machen alle Kinder glücklich – das ist bekannt. Ich persönlich könnte mir ein Leben ohne Katzen nicht mehr vorstellen! Aber Katzen leisten noch einiges mehr: sie helfen mir, glücklicher und entspannter zu sein und so vielleicht sogar den einen oder andern Schub zu verhindern. Es gibt diesbezüglich Studien, die den positiven gesundheitlichen Effekt auf den Menschen beweisen! Es konnte gar ein Abbau von Stress und Aggressionen beobachtet werden. In erster Linie haben sie aber einen guten Effekt auf unsere Psyche. Vielfach werden Ängste und Missstimmungen abgeschwächt.

Es ist doch faszinierend, welch feines Gespür eine Katze hat: sie kommt fraglos zu mir – vor allem wenn es mir schlecht geht. Sie hört mir zu und widerspricht nicht – ihr kann ich alles anvertrauen…

Doch eine Katze gibt nicht nur, sie fordert mir – und vor allem meiner Frau :-) – auch einiges ab. Ich muss Verantwortung übernehmen und mich mit ihr beschäftigen, sie füttern, Katzenklo putzen und vieles mehr. Und auch dies wirkt sich auf mein eigenes Leben förderlich aus. Mein Alltag wird strukturierter und planbarer. Denn ich muss – auch wenn es mir nicht gut geht – mich um meine Katze kümmern. So kann ich zeitweise meine Krankheit “vergessen”. Besonders bei Kindern aber können so soziale Fähigkeiten erlangt oder weiter ausgebaut werden.

Leider gibt es auch Katzen, die krank werden können. Es ist sogar die Sprache von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen bei Katzen! In diesem Zusammenhang werden nun gesunde Katzen gesucht.

Das Tierspital Zürich sucht kooperative gesunde Katzen (und ihre Besitzer) um Normalwerte für Vitamin B12 und dessen Stoffwechselprodukte zu erstellen.

Katzen mit Darm- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen haben häufig tiefe Vitamin B12 (=Cobalamin)-Spiegel im Blut, da sowohl eine intakte Bauchspeicheldrüse, als auch ein funktionell intakter Dünndarm Voraussetzung für die vollständige Resorption des mit der Nahrung aufgenommenen Vitamin B12 in die Blutbahn sind…

Weiter siehe PDF: Cobalamin Katze Aufruf

Dr. med. vet Peter Kook, Diplomate ACVIM
Oberassistent, Klinik für Kleintiermedizin, Vetsuisse Fakultät Universität Zürich

Jun 23

Werde langsamer: 10 unentbehrliche Regeln um das Leben zu geniessen!

Schnecke

Foto: Claudia Raffa

Es ist eine Ironie des modernen Lebens. Ständig erleichtern neue Technologien unser Leben, wir haben immer mehr Zeit. Doch diese Zeit nutzen wir nicht, um das Leben zu geniessen. Nein, wir leben hektischer und schnelllebiger als je zuvor.

Das Leben bewegt sich in einem derart schnellen Tempo, dass wir das Gefühl haben, es sei bereits alles vorbei. Bevor wir es richtig genossen haben.

Auch uns als Menschen mit einer chronischen Krankeit wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa geht es nicht besser als den Gesunden. Ständig sind wir irgendwo auf der Suche nach einer Heilung, nach dem neuesten Medikament oder nach der besten Ernährung…

Doch es soll nicht so sein. Lasst uns rebellieren gegen diese Hetze, gegen diesen hektischen Lebensstil. Bremsen wir und geniessen wir unser Leben!

Ein langsameres Tempo bedeutet, sich morgens (ja, trotz Crohn oder Colitis) mehr Zeit zu nehmen – statt ohne Frühstück zur Arbeit zu hetzen. Es bedeutet, sich bei jeder Tätigkeit Zeit zu nehmen, es bewusst zu tun und es zu geniessen. Es bedeutet, raus zu gehen und den Regen zu geniessen. Sich im Gespräch auf das Gegenüber zu konzentrieren, zuzuhören. Statt immer online zu sein, ständig mit dem Blackberry oder iPhone zu spielen. Statt immer an bevorstehende oder unerledigte Aufgaben zu denken. Es bedeutet “Single-Tasking” anstelle von “Multi-Tasking”…

Verlangsamung soll eine bewusste Entscheidung sein und nicht immer einfach. Verlangsamung führt aber zu einer grösseren Wertschätzung des Lebens und bringt ein höheres Mass an Glück.

Und wie soll das nun gehen?

1. Tue weniger! Es ist nicht einfach, auf die Bremse zu treten, wenn du versuchst, eine Million Dinge gleichzeitig zu tun. Entscheide dich bewusst, weniger zu tun – weniger auf einmal zu tun. Konzentrier dich auf das, was wirklich wichtig ist und getan werden muss. Der Rest kann warten. Mach Pausen zwischen verschiedenen Aufgaben und Terminen. So kannst du den Tag gemütlicheren Schrittes gehen.

2. Sei präsent! Es reicht nicht, nur das Tempo zu verlangsamen. Du musst auch bewusst darauf achten, was du gerade tust. Wenn du dich während einer Aufgabe also ertappst, dass du an etwas anderes denkst, was du noch tun sollest oder was du getan hast oder an etwas denkst, was noch passieren könnte oder passiert ist… usw. Dann bring dich sanft zurück in die Gegenwart. Konzentrier dich nur auf das, was jetzt gerade passiert oder was du jetzt gerade tust. Konzentrier dich auf deine Umgebung, auf die Menschen, die jetzt bei dir sind. Das braucht Übung, ist aber von entscheidender Bedeutung.

3. Log dich aus und gehe offline! Sei nicht immer online. Wenn du ein Handy (iPhone, Blackberry, und wie sie alle heissen) bei dir hast: schalt es aus. Noch besser: lass es zuhause. Falls du den ganzen Tag am Computer arbeitest: schalte auch dann mal das Mailprogramm aus, konzentrier dich so auf wesentliche Aufgaben. Ständig verbunden zu sein bedeutet, dass wir immer unterbrochen werden. Dass wir ständig das Gefühl haben, die neuesten Mails zu lesen und die darin enthaltenen Forderungen zu erfüllen. Es ist schwer, das Tempo zu verlangsamen, wenn wir ständig das Mailprogramm checken.

4. Fokussier und konzentrier dich auf die Menschen. Oft verbringen wir Zeit mit unserer Familie, unseren Freunden und Kollegen – und doch sind wir nicht echt bei und mit ihnen. Wir sprechen mit ihnen, sind aber abgelenkt z.B. durch iPhones oder Blackberrys. Wir sind da bei ihnen, doch unsere Gedanken sind bei unerledigten Aufgaben. Wir hören sie sprechen, doch in Wirklichkeit denken wir über uns selbst nach und was wir sagen wollen. Keiner von uns ist immun dagegen, doch mit einer bewussten Anstrengung kann ich den Rest der Welt abschalten und ganz für meine Familie da sein. Das bedeutet, dass auch eine kurze Zeit mit meiner Familie eine intensive Zeit sein kann. Die Zeit ist so einfach viel effizienter genutzt. Es bedeutet, dass wir mit Menschen so eine wirkliche Verbindung eingehen können.

5. Schätze die Natur. Viele von uns sind die ganze Zeit eingeschlossen. Eingeschlossen in unseren Wohnungen, im Auto und der Eisenbahn, in Büros… Viel zu selten sind wir in der freien Natur. Und auch wenn wir draussen sind: wir haben unserer Handys dabei oder denken an die nächste Toilette. Stattdessen geh hinaus, nimm einen tiefen Atemzug der frischen Luft und beobachte intensiv die Natur. Geniess die Ruhe des Wassers und der grünen Wiese, die Regentropfen auf dem Schirm oder den Sonnenschein in deinem Gesicht. Wenn du kannst, treib Sport wie Jogging, Biken oder Schwimmen. Fühl das Wasser und den Wind auf deiner Haut. Versuch dies täglich, allein oder mit deinen Liebsten.

6. Iss langsamer! Statt sich das Essen so schnell wie möglich in sich hineinzustopfen, lerne langsamer zu essen. Zu schnelles Essen führt zu Übergwicht und von Genuss keine Spur. Jeder Bissen soll bewusst gekaut werden. Fühle geniess die Kräuter oder die Aromas auf deiner Zunge. Langsam zu essen hat einen doppelten Vorteil: du verträgst es besser und es schmeckt auch besser. Ich empfehle, mehr sogenannt gesunde Nahrungsmittel zu essen und diese mit frischen Gewürzen. Verzichte auf Fast Food à la McDonalds…

7. Fahre langsamer! Schnelles Fahren ist eine ziemlich verbreitete Gewohnheit in unserer schnelllebigen Welt. Schnelles Fahren bedeutet aber auch Verkehrsunfälle, Stress und vergeudetes Benzin. Stattdessen mach es dir zur Gewohnheit, langsamer zu fahren. Geniess die Umgebung. Mach dir während der Fahr eine friedliche Zeit, versuch über dein Leben nachzudenken während der gemütlichen Fahrt. Das Fahren wird dir so mehr Spass bereiten – und es wird auch sicherer sein. Und im übrigen wirst du so weniger Energie (sprich Benzin) verbrauchen.

8. Erfreue dich an jeder Tätigkeit. Dies bedeutet, immer präsent und bewusst zu sein. Bei allem was du tust, tu es bewusst. Geniess jeden Aspekt der Tätigkeit und finde heraus, was dir Freude macht. Der Abwasch ist ein typisches Beispiel (für die, die keine Abwaschmaschine haben). Entweder du machst es schnell und hoffst, dass es bald vorbei sein wird. Oder aber, du empfindest etwas dabei: das warme Wasser, der Schaum in deinen Fingern, die verschiedenen Arten des Geschirrs… Auch dies kann eine Aufgabe sein, die Freude macht. Dasselbe gilt auch für viele andere – ungeliebte – Aufgaben wie zum Beispiel Auto waschen, Kehren, Staubwischen und vieles mehr. Das Leben kann soviel mehr Freude machen, wenn wir uns diese einfache Gewohnheit aneignen.

9. Single-Tasking. Das Gegenteil von Multi-Tasking. Konzentrier dich auf nur eine Sache zur selben Zeit. Wenn du das Bedürfnis hast, eine andere Aufgabe zu erledigen, nimm eine Auszeit, atme tief durch und lehn dich zurück.

10. Atme! Wenn du dich gestresst fühlst und das Gefühl hast, alles geht viel zu schnell, dann nimm einen tiefen Atemzug. Und ein paar Atemzüge mehr. Spür die Luft, die in deine Lungen kommt und fühl den Stress, der aus deinem Körper verschwindet. Wenn du dich voll auf jeden Atemzug konzentrierst, bringst du dich selbst in die Gegenwart zurück und du wirst langsamer. Es tut immer gut, ein oder zwei bewusste Atemzüge zu machen. Tu es jetzt und du wirst sehen, was ich meine :-) .

Adaptiert aus zenhabits.

Mai 09

Nehmen Sie die Flip-cam in die Hand: Melden Sie sich an zum Workshop!

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Nehmen Sie die Flip-cam in die Hand, eine Kamera im Handy-Format! Als Teilnehmer der neu lancierten «Movie-Workshop» Gruppe können Sie ein Exemplar gratis ausleihen und mit nachhause nehmen!

Ziel der Workshop-Reihe ist ein Patientenmanifest mit Film-Elementen im Bereich der entzündlichen Darmerkrankungen. Interessiert?

Die SMCCV informiert die Öffentlichkeit immer wieder über Morbus Crohn / Colitis ulcerosa und sensibilisiert über die Bedürfnisse der Betroffenen. Hier wollen wir ansetzen: Um interessierten Personen, aber auch der breiteren Öffentlichkeit aufzuzeigen, was hinter entzündlichen Darmerkrankungen steckt, will eine Gruppe jüngerer und jung gebliebener Patienten aus dem Umfeld der SMCCV auch neue Medien nutzen. Konkret: die Flip cam, eine handliche Kamera in Handy-Grösse. Kurzfilme aus dem Alltag von Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa sollen zeigen, was es bedeutet, an diesen Krankheiten zu leiden. Und was es braucht, damit wir von der Öffentlichkeit ernst genommen werden.

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An einem bald stattfindenden ersten Workshop treffen sich Betroffene zum lockeren Zusammensein in einem Pub: Hier erhalten sie auch die Schulung mit der Flip cam sowie leihweise eine dieser handlichen Kameras zum anschliessenden Selber-Filmen. An weiteren Workshops werden die filmischen Impressionen rund um den Alltag mit Morbus Crohn / Colitis ulcerosa gesichtet und zusammengetragen. Aus all diesen Eindrücke soll Ende Jahr ein eigentliches Manifest aus filmischen Eindrücken, aber auch Forderungen an die Gesellschaft entstehen. Die Gruppe der Teilnehmer und die SMCCV werden gemeinsam bestimmen, welche filmischen Impressionen in welcher Form publiziert werden. Jeder Teilnehmer wird dabei das Recht haben, zu bestimmen, welche «Movies» nur für den kleinen Kreis der Workshop-Gruppe und welche für eine breitere Öffentlichkeit bestimmt sind.

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Machen Sie mit? Gerne laden wir Sie ein zu einem ersten unverbindlichen Workshop-Treffen inklusive Kamera-Schulung, in einem lockeren Rahmen. Melden Sie sich noch in diesen Tagen bei der SMCCV!

Mai 08

Eine Velofahrt für Crohn und Colitis! 20.06.2009: PACE Race

Pace Race

Das PACE Race ist eine Velofahrt mit dem Zweck Spenden für die beteiligten wohltätigen Organisationen zu sammeln. Zusammen mit Vertretern von anderen Betroffenenorganisationen (HIV, Morbus Bechterew, Psoriasis, Rheuma), Ärzte sowie Mitarbeitern der Abbott AG radeln wir quer durch die Schweiz. Pro Kilometer, den wir fahren, wird Abbott AG einen Betrag an die SMCCV spenden. Im letzten Jahr kamen auf diese Weise für die SMCCV rund Fr. 6‘500.- zusammen.
In diesem Jahr wird eine Sternfahrt mit Ankunft in Luzern organisiert. Wir möchten Sie herzlich einladen, mit uns am Samstag, 20. Juni 2009, eine Strecke nach Ihrem Wunsch zu bewältigen. Ob Sie nun mitradeln oder der Logistik mithelfen…, wir freuen uns über Ihre Beteiligung!

Pace Race

Es gibt vier verschieden Strecken mit vier verschiedenen Startpunkten. Sie entscheiden also selbst, welche Strecke am besten zu Ihnen passt!
Die Verpflegung (Morgen- und Nachmittagssnack, Mittagessen und Abendessen nach Ankunft in Luzern) ist organisiert. Ebenfalls organisiert wird ein Fahrrad sowie der Transport zurück zum Ausgangsort.
Machen Sie mit und sammeln Sie Kilometer für Crohn und Colitis!

Information zur Strecke
Etappen:

Sie können aus vier verschiedenen Möglichkeiten auswählen:

Zürich – Luzern (ca. 55km):
-
Treffpunkt 09.00 Uhr am Hauptbahnhof auf dem Parkplatz vis à vis dem Landesmuseum
-
Abfahrt um 09.30 Uhr
-
Mittagessen im Restaurant Bützen in Hünenberg

Rapperswil – Luzern (ca. 80km):
-Treffpunkt um 08.30 am Bahnhofsplatz
-
Abfahrt um 09.00 Uhr
-
Mittagessen im Restaurant Schmidtli in Neuägeri

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Aarau – Luzern (ca. 55km):
-Treffpunkt 09.00 Uhr hinter dem Bahnhoff SBB (Hintere Bahnhofstrasse vor dem Wynental-Suhrental Bahnhof)
-Abfahrt 09.30 Uhr
-
Mittagessen im Restaurant Sonne in Eich

Innerschweizer Rundfahrt (ca. 55km):
-Treffpunkt um 09.00 Uhr beim Brunnen vor dem KKL
-
Abfahrt um 09.30 Uhr
-
Mittagessen im Restaurant Schiff in Vitznau

Wir planen gegen 16.00 Uhr in Luzern einzutreffen. Danach sind Sie herzlichst zu einem Abendessen eingeladen! Ab ca. 18.30 Uhr findet der Rücktransport an den Bahnhof Luzern statt.

Anmeldung hier!

Apr 08

Themen: Ernährung, Philosophie. Update: Downloads der Referate verfügbar.

Update vom 28.07.2009

Hier können Sie die Vorträge von Andrea Leisibach und Herbert Bichsel herunterladen:

Wie ernähre ich mich richtig als Crohn Colitis Patient

Was heisst es denn, krank zu sein

Loewenberg

Stellen Sie sich Ihren Alltag so vor: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, ständige Bauchschmerzen, Rektalblutungen… ja, jeden Tag! Über Jahre hinweg… trotz Medikamente. Einverstanden, besser als ohne Medikamente. Was bedeutet, ohne Medikamente ist es noch grauenvoller.

Und nun stellen Sie sich vor, niemand versteht Ihr Problem. Sie können mit niemandem darüber sprechen. Sie sind allein mit Ihrer Krankheit.

Loewenberg1So kann sich das Leben eines Patienten mit Crohn oder Colitis abspielen. Besonders am Anfang dieser unheilbaren chronischen Krankheit ist man allein. Denn Magen-Darm-Erkrankungen sind ja oft peinlich und es ist grundsätzlich schwierig, darüber zu sprechen. Dabei ist es ungemein wichtig, sich auszutauschen mit andern Betroffenen. Nur schon das Gespräch mit einem andern Erkrankten kann Wunder bewirken! Nur schon das Wissen, dass man nicht alleine ist mit dieser unheilbaren und schmerzlichen Krankheit, kann helfen, den Alltag zu bewältigen. Das Leben geht weiter, es endet nicht mit der Diagnose!

Loewenberg2Also trauen Sie sich, treten Sie der SMCCV bei und sprechen Sie mit andern Betroffenen über Ihre Probleme. Erfahren Sie, wie andere ihr Leben und ihren Alltag in den Griff bekommen haben. Und erwarten Sie Antworten, echte und viele Antworten! Sie werden Ihre Krankheit so von einer ganz andern Seite kennenlernen und auch besser verstehen lernen. Sie werden erfahren, wie Sie Ihr Arbeitsleben organisieren können und überhaupt ein erfolgreiches und erfülltes Leben trotz der Krankheit leben können.

Eine gute Gelegenheit dazu bietet sich am alljährlichen Weekend der SMCCV. Es findet dieses Jahr in Murten (Ausbildungszentrum Loewenberg SBB) statt und die Themen sind wirklich sehr spannend!

1. Thema: Wie ernähre ich mich richtig als Crohn/Colitis-Patient, Referentin: Frau Andrea Leisibach, dipl. Ernährungsberaterin HF, Universitätsspital Basel.

2. Thema: „Was heisst es denn, krank zu sein?”, Referenten: Lic. phil. Theres Steck, Philosophin und lic. phil. Herbert Bichsel, Philosoph. Sie betreiben gemeinsam eine philosophische Praxis in Rubigen.

ZimmerAn diesem Wochenende können Sie sich Zeit nehmen mit andern zu sprechen und dies zu einem ausserordentlich günstigen Preis von nur Fr. 60.– für das ganze Wochenende inklusive Nacht- und Mittagessen (Mitgliederpreis)!

Also, melden Sie sich an! Sie sind nicht allein mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa!

Homepage: www.smccv.ch
Blog: http://blog.smccv.ch
Facebook: http://groups.to/crohncolitis/
Forum: http://www.smccv.ch/phpbb3/
Twitter: http://twitter.com/smccv

SMCCV
Schweizerische Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung
CH-5000 Aarau

Telefon/Fax: 041 670 04 87
Beratungstelefon: 062 824 87 07

Postcheck-Konto 50-394-6

Update vom 28.07.2009

Hier die Vorträge von Andrea Leisibach und Herbert Bichsel:

Wie ernähre ich mich richtig als Crohn Colitis Patient

Was heisst es denn, krank zu sein